FWI-Positionspapier zum Vorschlag der EU-Kommission einer Verordnung über die Sicherheit von Verbraucherprodukten

Im Februar 2013 stellte die EU-Kommission einen “Vorschlag für eine VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Sicherheit von Verbraucherprodukten und zur Aufhebung der Richtlinie 87/357/EWG des Rates und der Richtlinie 2001/95/EG” vor.

Der FWI hat hierzu ein Positionspapier erstellt.

Besonders kritisch ist die im EU-Vorschlag enthaltene Verpflichtung zu einer Kennzeichnung aller Verbraucherprodukte, darunter auch Werkzeuge, mit einer Herkunftsbezeichnung (“made in …”) zu sehen, die nicht mit sicherheitstechnischen Argumenten zur rechtfertigen ist.. Abgesehen vom erhöhten bürokratischen und technischen Aufwand für die Unternehmen, stehen die vorgeschlagenen Kriterien für die Ermittlung des Ursprungslandes im Gegensatz zu den derzeit eingeführten Kriterien für die bewährte freiwillige “made in…”-Kennzeichnung, wonach die qualitätsbegründenden Arbeitsgänge im jeweiligen Land ausgeführt worden sein müssen.

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